Nächste Sozialhackler*innen Cafe Termine

Nachdem das Sozialhackler*innen Cafe gut angelaufen ist, hier die nächsten Termine:

11.02.
11.03.
07.04.

wie gewohnt ab 19:00

See you there!

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Sozialhackler*innen Cafe

Die Gruppe BastA ist ein Netzwerk von (ehemaligen) Studierenden Sozialer Arbeit, in dem Studieninhalte/-alltag und Sozialhackler*innenalltag (selbst-) kritisch diskutiert, gegenübergestellt und verbunden werden. Darüber hinaus soll BastA als Plattform fungieren, um gemeinsam direkte politische Aktionen zu setzen oder gemeinsam Veranstaltungen zu organisieren. Dazu fanden ein paar Jahre lang regelmäßige Treffen statt.
Als zentrale Funktion der BastA-Treffen kristallisierten sich über die Jahre die Vernetzung und der Austausch mit Menschen, die am Studium und an der Arbeit, eingebettet im gesellschaftlichen System, ähnliches auszusetzen haben. Für darüber hinausgehende Aktionen fehlten oft Zeit und Energie, irgendwann sogar für regelmäßige Treffen. Dass BastA aber nie ganz einschlief, zeigt das weiter bestehende Bedürfnis, sich mit (angehenden) Sozialarbeiter*innen mit ähnlichen Kritikpunkten und Veränderungswünschen zusammenzufinden.
Da wir denken, nicht die Einzigen zu sein, die mit dem Status Quo unzufrieden sind und dabei vielleicht auf Unverständnis und wenig Solidarität und Unterstützung durch Studien- bzw. Arbeitskolleg*innen stoßen, wollen wir BastA nun noch mehr öffnen: Ab jetzt wollen wir einmal im Monat zu einem Stammtisch für (selbst-)kritische Soziale Arbeit einladen, um Raum für Vernetzung und informellen Austausch über (sozial-) politische Themen und den Alltag in Studium und Arbeitswelt zu schaffen. Vielleicht entstehen dann aus diesen Abenden Aktionen, die über Auskotzen/Diskutieren/Ideen austauschen/gegenseitige Unterstützung/einen schönen Abend verbringen hinausgehen…
Wir treffen uns ab November jeden 2ten Dienstag im Monat um 19h im Bäckerei (http://dasbaeckerei.net/) in der Tannengasse 1 (Ecke Felberstraße).

Wir freuen uns wenn ihr vorbeischaut!

Nächste Termine:
12.11. 2013
10.12. 2013
14.01. 2014

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kostenloser Clown_innen – Workshop

basta veranstaltete am 18. und 19.2. einen kostenlosen Clown_innen – Workshop

Humor und Soziale Arbeit. Ein zu ungleiches Paar? Kann und soll sich eine mit Leid und Problemen konfrontierte Profession dem Humor zuwenden? Ohne aber die Probleme unter den Tisch zu kehren? Wir von basta wollen verkuppeln – Humor als Bereicherung für die Soziale Arbeit sehen. Denn er schafft u.a. Akzeptanz, Nähe, Entspanntheit und positive Stimmung. Es geht nicht darum, Probleme zu ignorieren, sondern diesen mit einer heiteren Gelassenheit gegenüberzutreten.
Deshalb wollen wir einen Clown_innenworkshop für Studierende der Sozialen Arbeit und Sozialhackler_innen mit professioneller Anleitung anbieten. Eva Müllner ist selbst Clownin bei den Roten Nasen, leitet einen Kinderzirkus und gibt Workshops zur Clownerie. Sie legt viel Wert auf Entspannung als Grundlage, um dem Humor Raum zu geben. Dabei steht der Spaß im Vordergrund und nicht ein krampfhaftes Lustigsein. Durch das Entdecken des/der eigenen Clown_in kann einem/r das eigene Ich auch ein Stück weit näher rücken. Eine spannende Reise ins humorvolle (Selbst-)Bewusstsein.

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Auflösung der LISA – Libertäre Initiative Sozial Arbeitender

Die LISA-FAS hat sich am 11. Dezember des letzten Jahres offiziell aufgelöst. LISA steht für „Libertäre Initiative Sozial Arbeitender“ und war Teil der Föderation der Arbeiter*innensyndikate. Mehr Infos über die LISA gibt es auf https://lisasyndikat.wordpress.com, über die FAS auf http://syndikate.at.

Wir finden es schade, dass es zur Auflösung gekommen ist und hoffen, dass es trotzdem auch in Zukunft Organisationen von Sozial Arbeitenden geben wird, die die Strukturen der Erwerbstätigkeit im Kapitalismus kritisch beleuchten und Alternativen andenken und ausprobieren.

Hier noch der offizielle Text zur Auflösung von den Ex-Lisas, auf ihrem Blog veröffentlicht am 13. Jänner 2012:

„Liebe Blog-KonsumentInnen, FreundInnen und Interessierte

Die LISA-FAS teilt mit, dass sie sich mit 11.12.2011 offiziell aufgelöst hat. Wir danken allen, die sich für unsere Tätigkeit interessiert haben. Ganz besonders bedanken wir uns bei jenen, die uns aktiv unterstützt haben und geholfen haben, unsere Anliegen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und bei jenen, die an Aktionen teilnahmen und Kampagnen unterstützten. Wir haben im Rahmen unserer Syndikatstätigkeit so einiges erreicht, wofür wir viel Sympathie geerntet haben und auf das wir positiv zurückblicken können. Leider aber ist es uns nicht gelungen, das allgemeine Interesse an unserem Syndikat in breitere aktive Mitarbeit zu verwandeln. Die geringe Mitgliederzahl führt für uns nun zu der Erkenntnis, dass der Aufwand in dieser Form nicht mehr gerechtfertigt ist!

Ein Teil der LISA-FAS Mitglieder wird sich mit anderen verbliebenen Mitgliedern der FAS neu organisieren. (nähere Infos hierzu wird es bald auf syndikate.at geben). ArbeiterInnen aus egal welcher Branche, die an ArbeiterInnen-Selbstorganisation interessiert sind, sind auch dort herzlich dazu eingeladen, mit zu machen. Eine Kontaktmöglichkeit wird in kürze folgen! Weiters verweisen wir auf die IWW, zu finden unter www.wobblies.at!

Dieser Blog wird weiterhin als Nachschlagwerk bestehen bleiben, Aktualisierungen wird es nicht mehr geben. Kommentare sind weiterhin möglich und wer seiner Trauer u./o. Freude Ausdruck verleihen will, kann das unter diesem Artikel machen. Die Mail-Adresse und natürlich auch die SympathisantInnenliste wird gelöscht.

Danke,
Eure Ex-LISA-FAS“

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Initiative Drogenkonsumraum im Politdiskubeisl im EKH

http://i-dk.org/

http://www.ipetitions.com/petition/drogenkonsumraum/

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Petition fordert die Schaffung von Drogenkonsumräumen in Wien

Online Petition sammelt Unterschriften für die Einrichtung von Orten, an denen mitgebrachte Drogen straffrei konsumiert werden können

Der Drogenkoordinator der Stadt Wien Michael Dressel versichert, dass der Neubau der sozialmedizinsichen Drogenberatungsstelle Ganslwirt zukunftsweisend ist. Eine neu gegründete Initiative sieht das anders: Da sich das größte Risiko durch den intravenösen Drogenkonsum im privaten Bereich oder in unhygienischer Umgebung ergibt, fordern sie einen Drogenkonsumraum für Wien. Eine eigene Petition wurde gestartet.

In der Petition werden die Wiener Stadtregierung und die verantwortliche Stadträtin für Soziales und Gesundheit, Sonja Wehsely, dazu aufgerufen die notwendigen Schritte zur Schaffung eines Drogenkonsumraumes in Wien zu machen. Höchste Zeit, geht es doch nicht nur um die Verringerung der Anzahl von Drogentoten oder den Folgen des Drogenkonsums. Es geht auch um die längst fällige Akzeptanz dieser Menschen in der Bundeshauptstadt.

Das oft gebrachte Gegenargument, dass in Wien keine offene Drogenszene vorhanden ist, lässt ein Aktivist der Initiative Drogenkonsumraum nicht gelten: „In Wien wird die Szene von der Polizei ständig vertrieben, bevor sie sich an öffentlichen Plätzen dauerhaft aufhalten kann.“ So ist es auch am Karlsplatz geschehen. Die betroffenen Menschen sind mit eventuellen Komplikationen beim intravenösen Konsum alleine.

Obwohl es Drogenkonsumräume in der Schweiz schon seit 20 Jahren gibt, ist in Österreich noch keine Einrichtung dieser Art umgesetzt worden. Auch wenn bisherige Evaluationen und unabhängige Berichte die Wirksamkeit bestätigen, sind entsprechende Gesetzesänderungen des Suchtmittelgesetzes nicht verwirklicht worden. Zum Beispiel ist die Anzahl der Drogentoten in Städten mit Konsumräumen nachweislich gesunken. Außerdem kann die Verbreitung von Infektionskrankheiten gehemmt werden, wodurch sich die Lebensqualität der Drogenabhängigen drastisch steigert. In vielen Fällen kann erst dann mit einer Therapie begonnen werden.

Geht es nach der Initiative Drogenkonsumraum, sollte noch innerhalb der rot-grünen Regierungsperiode eines der bereits bestehenden Konzepte realisiert werden. Dazu braucht es nicht nur die Adaptierung auf die lokalen Verhältnisse. Es müsste in Wien möglich sein, Substitutionsmedikamente intravenös zu konsumieren, weil diese mittlerweile einen Großteil der konsumierten Substanzen ausmachen. Auch muss die Öffentlichkeit informiert werden. Genau das hat sich die offene Gruppe zum Ziel gesetzt: Mit den Mitteln des Web 2.0 wollen sie die Bevölkerung informieren und zur Partizipation aufrufen. Über Facebook, Twitter und einen eigens eingerichteten Blog werden Informationen zugänglich gemacht und für die Petition geworben.

i-dk.org

http://www.ipetitions.com/petition/drogenkonsumraum/

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Soliparty für die Schenke am 15.10

Am 15. 10  veranstalten wir für die Schenke (Pfeilgassenkollektiv) eine Soliparty im Tüwi. Neben Livemusik und Djanes wird es natürlich wieder  Vokü und  Cocktails geben.

Beginn: 21 Uhr

Bands:
Wende.punkt
The Smashers

Dj*anes:
Lena:k (brunhilde)
DJ T.M.O (trashdisco)

Infos zur Schenke:

http://www.dieschenke.org/

Hier noch der Flyer:

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Amerlinghaus bleibt!

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Material zum Vortrag von Prof. Dr. Stöver zum Download bereit

Präsentation von Heino Stöver, vom 12.5.2011 (als PDF):
Präsentation zum Vortrag vom 12.5.

Audiomittschnitt des Vortrags und der anschließenden Diskussion:
Vortrag – Drogenkonsumräume
Diskussion – Drogenkonsumräume

Hier der Link zum Radiointerview, das am 16. Mai auf Radio Orange ausgestrahlt worden ist:
http://cba.fro.at/45920

Photos vom Vortrag:

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Fix it safe – Vortrag über Konsumräume in Deutschland und Europa

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